Christian Feneberg bleibt Falke - führt Riege der Young Guns an

Nürnberg – Den Nürnberg Falcons bleibt ein weiterer Baustein für die Zukunft erhalten. Christian Feneberg hat seinen Vertrag verlängert und geht damit in sein drittes Jahr in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Neben ihm setzt Vytautas Buzas in der kommenden Spielzeit auf eine ganze Reihe junger Nachwuchsspieler.

Der Falcons-Kader 2022/2023 nimmt weiter Formen an. Mit Christian Feneberg konnten die Mittelfranken einen ebenso hungrigen wie talentierten Spieler aus dem gemeinsamen Nachwuchsprogramm mit Tornados Franken halten. In der vergangenen Spielzeit stand der 20-Jährige 18-mal auf dem Parkett und sorgte dabei für viel Entlastung und Stabilität im Aufbau. Das soll er auch weiterhin tun und seine starke Entwicklung hier fortsetzen. „Es ist ein sehr gutes Zeichen, dass mit Christian ein Spieler aus der Region bei uns bleibt und den gemeinsamen erfolgreichen Weg mit uns fortsetzen möchte. Er ist sehr talentiert und soll bei uns mehr Verantwortung bekommen“, so Falcons-Head Coach Vytautas Buzas. Zwei Bruder-Duos für die Falcons „Ich freue mich eine weitere Spielzeit hier in Nürnberg aktiv sein zu dürfen und hoffe, wir haben nächstes Jahr eine erfolgreiche Saison. Das Ziel für mich ist es sich fest im Team zu etablieren um eine größere Rolle als junger Deutscher zu bekommen und damit auch ein Vorbild für junge Spieler aus der Region zu sein“, blickt Nürnbergs Nummer 7 auf die kommende ProA-Saison voraus. Neben Christian wird auch sein Bruder, Simon Feneberg künftig zum ProA-Kader der Nürnberg Falcons zählen, der bei den Tornados Franken aktuell im NBBL-Kader steht. Ein weiteres Bruder-Duo trägt den Namen Eckert. Moritz schnupperte bereits 2021/2022 erstmals ProA-Luft. Nun soll es sein Bruder Joscha ihm gleichtun und Stück für Stück an den Profikader herangeführt werden. Dort ist Leo Trummeter bereits angekommen. Auch er bleibt den Nürnberg Falcons erhalten und wird, wie ein Großteil der Young Guns, dazu für den Kooperationspartner Ansbach in der 1. Regionalliga auflaufen und dort wichtige Minuten und Erfahrungen sammeln. In der NBBL bleibt der 18-Jährige weiterhin einer der Leistungsträger.


(Foto by Sportfoto Zink)