TORNADOS erreichen Platz 2 beim Frühlingscup des FC Bayern

April 4, 2017

 

Die U 12 des Tornados Franken e.V. beim Frühlingscup beim FC Bayern München an der Säbener Straße

Beide Fotos von Thorsten Schuster

 

 

Die U 12-Mannschaft des Tornado Franken e.V. kehrte mit einem zweiten Platz vom hochkarätig besetzten Frühlingscup an der Säbener Straße zurück. Die Einladung kam etwas überraschend schon im vergangenen Herbst, als das Team bei zwei Saisonvorbereitungsturnieren durch starke Leistungen auf sich aufmerksam machte. 

Für die Tornados Franken, das mittelfränkische Konzept für Leistungsbasketball, spielten  sechs Spieler des TV Altdorf (Simon Albrecht, Jan Bocsanyi, Simon und Martin Feneberg, Nico Reif und Torben Spicker) sowie vier Spieler vom Post SV Nürnberg (Joscha Eckert, Moritz Lausch, Pablo Schmidt und Tim Schuster) 

Neben den Bayern als Gastgebern traf man im Jeder-gegen-Jeden Modus auf eine Basketballauswahl aus Trento sowie auf die Teams aus Quakenbrück und Ulm. Die Jungs von Coach Klaus Issler zeigten souveränen Teambasketball und konnten auch physisch überzeugen, obwohl die Gegner rein von der Kaderstärke zahlenmäßig überlegen waren. Dies zeigte sich schon im ersten Spiel gegen die Norditaliener, das lange ausgeglichen verlief, bevor dann die Tornados im Schlussviertel mit einem kräftigen Endspurt mit neun Punkten Unterschied gewinnen konnten. 

Im zweiten Spiel traf man auf die Basketaballakademie Ulm, einen sehr unangenehmen Gegner, von dem man sich in den letzten Begegnungen einmal mit einer Niederlage aber auch einmal mit einem Sieg von jeweils einem Punkt trennen konnte. Diesmal hatten die Ulmer dank starker Einzelspieler die Nase wieder vorn. 

Die beiden weiteren Partien gegen Quakenbrück und den FC Bayern, beides Vereine, mit denen eine fast freundschaftliche Verbindung gepflegt wird, verliefen sehr ähnlich. Nach souveränem Start mit zweistelliger Führung in der ersten Halbzeit machten es die Mittelfranken durch Nachlässigkeiten in der Verteidigung wieder spannend und die Gegner konnten ausgleichen, bevor dann im Schlussviertel mit der nötigen Konzentration und Energie wieder ein leichter Vorsprung herausgespielt werden konnte.

Coach Klaus Issler lobte am Ende des Wochenendes besonders die Einsatzfreude und den Kampfeswillen seines Teams. Diese waren auch nötig, da man als Team ohne gemeinsames Training nicht so gut eingespielt war wie die Gegner. Der Blick des Tornados-Teams geht nun nach vorne auf weitere Turniere in Chemnitz und Wien, bevor man sich dann wieder -jeder in seinen Vereinsfarben- auf der nordbayerischen und wohl auch der bayerischen Meisterschaft als Gegner wieder sieht.

 

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